Unsere Geschichte

Woher YINK kommt

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Wir haben nicht als Softwareunternehmen angefangen.
Wir begannen im Verkaufsraum.

YINK basiert auf realen Erfahrungen in der PPF-Branche –
Die direkte Arbeit mit Film, Werkzeugen und den täglichen Herausforderungen bei der Installation.

Bevor wir Software entwickelten, lösten wir Probleme auf die harte Tour.
Genau deshalb gibt es YINK heute.

Damals wurde der Filmschnitt größtenteils manuell durchgeführt.
langsam, schwer zu standardisieren und stark von Erfahrung abhängig.

Wir wussten, dass es einen besseren Weg geben musste.

Angefangen hat alles mit einem kleinen Laden.

Vor YINK war es nur ein kleines Team, das jeden Tag an echten PPF-Aufträgen arbeitete.

Aus Erfahrung ein System gemacht

Wir begannen, Werkzeuge zu entwickeln, um unsere eigenen Probleme zu lösen.
und erkannten, dass auch andere die gleiche Lösung benötigten.

Mittlerweile weltweit im Einsatz

Heute unterstützt YINK Tausende von Unternehmen
in verschiedenen Ländern und Märkten.

Unsere Geschichte

  • Ich bin Wu, habe in einem kleinen Lackschutzfolienladen angefangen und alles von Hand gemacht.

    Jedes einzelne Stück Film wurde von Hand ausgemessen, zugeschnitten und angepasst. Anfangs ging es langsam und fehleranfällig voran, doch mit der Zeit änderte sich etwas. Je mehr Autos ich bearbeitete, insbesondere immer wieder dieselben Modelle, desto besser prägte ich mir jede Kurve, jede Kante ein.

    Bei einigen mir bekannten Fahrzeugen musste ich nicht mehr alles von Grund auf neu ausmessen. Ich begann, Teile basierend auf meiner Erfahrung vorzuschneiden, was Zeit sparte und Fehler reduzierte.

    Ohne es zu merken, sammelte ich bereits meine eigenen „Daten“ – nur eben noch nicht in digitaler Form.

  • Da die Werkstatt immer mehr Autos bearbeitete, erhöhte sich die Anzahl der wiederholt auftretenden Modelle.

    Ich begann bewusst, Maße und Schnittgewohnheiten für gängige Fahrzeuge zu dokumentieren. Jedes Mal, wenn ein Auto in die Werkstatt kam, verfeinerte ich die vorherigen Messungen, wodurch der nächste Auftrag schneller und präziser wurde.

    Langsam begann sich eine Sammlung von Mustern herauszubilden.

    Damals gab es weder Scanner noch Systeme – alles basierte auf praktischer Arbeit und wiederholter Übung. Aber eines konnte ich schon deutlich erkennen:

    Wenn das Schneiden standardisiert werden könnte, würde alles einfacher werden.

  • Um das Jahr 2014 hörte ich von einem Freund, dass es in den USA bereits ähnliche Schneidesoftwarelösungen gäbe.

    In diesem Moment machte es Klick.

    Anstatt sich nur auf das Gedächtnis und manuelle Arbeit zu verlassen, warum nicht alle gesammelten Daten in ein System umwandeln? Etwas, das wiederverwendet, geteilt und skaliert werden kann.

    Also begannen wir mit der Entwicklung unserer ersten Version der Software und integrierten dabei die Muster, die wir im Laufe der Zeit gesammelt hatten.

    Im Oktober 2014 wurde YINK Software 1.0 veröffentlicht.

    Aber der Markt war noch nicht so weit.

    Damals war das manuelle Zuschneiden in den meisten Betrieben noch üblich. Die Gewohnheiten zu ändern, war viel schwieriger als die Herstellung des Produkts selbst.

  • Wir haben nicht angehalten.

    Version 2.0 erschien 2016 mit verbesserter Struktur und mehr Daten. 2018 veröffentlichten wir dann Version 3.0 und machten einen großen Schritt nach vorn – wir bauten unsere eigene Plotterfabrik, die mit der Software zusammenarbeitet.

    Dies war nicht nur ein Upgrade. Es war der Beginn eines kompletten Systems:
    Software + Maschine + Daten.

    Gleichzeitig begann sich der Markt zu verändern.

    Immer mehr Betriebe strebten nach Effizienz, und das manuelle Zuschneiden wurde zunehmend schwieriger aufrechtzuerhalten. Was einst als unnötig galt, wurde allmählich unerlässlich.

  • Mit steigender Nachfrage entwickelte sich YINK stetig weiter.

    Die Versionen 4.0, 5.0 und 5.5 wurden nacheinander veröffentlicht, wobei jede die Datenabdeckung verbesserte, die Effizienz steigerte und die Benutzerfreundlichkeit optimierte.

    Immer mehr Geschäfte begannen, das System einzuführen, nicht nur weil es neu war, sondern weil es reale Probleme löste:

    Zeit sparen, Abfall reduzieren und Betriebsabläufe vereinfachen.

    Was wir jahrelang aufgebaut hatten, wurde vom Markt endlich verstanden.

  • Immer mehr internationale Kunden suchen aktiv den Kontakt zu uns. Deshalb haben wir 2022 ein internationales Designteam gegründet und gemeinsam mit unserer chinesischen Marke Yingke die Marke Yink internationalisiert. Wir haben die Software und ihre Funktionen an den globalen Markt angepasst und in über 70 Ländern weltweit automatische Musterscanner rekrutiert. Mittlerweile arbeiten über 500 Scan-Teams weltweit für uns. Sobald neue Modelle verfügbar sind, wird die Datenbank umgehend aktualisiert, sodass unsere Kunden die Daten sofort abrufen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können.